Dr. rer. pol. h.c. Thomas Sattelberger
Raus aus dem alten Trott! Zukunft machen.
Denken wir neu.

Über mich

Quersteinsteiger. Überzeugungstäter. Sanierer. Zukunftsmacher. Münchner aus Leidenschaft.

Geboren 1949 im schwäbischen Munderkingen. Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG zwischen 2007 und 2012. Zuvor ab 2003 in selber Funktion beim Automobilzulieferer Continental AG. Ab 1994 bei der Lufthansa, von 1999 bis 2003 als Airline-Vorstand. Zwischen 1975 und 1994 beim heutigen Daimler-Konzern. Diplom-Betriebswirt (Duale Hochschule). Seit 2016 Dr. rer. pol. h.c. der Universität Siegen.

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Positionen

Wir Freie Demokraten setzen auf ein Land voller Kraft und Gestaltungswillen durch mehr Freiheit!

Bildung

Zum Erfolg im 21. Jahrhundert führen individuelle Förderung und Freiraum: Für Unis, für Schulen und erst recht für alle Lernenden – vom Azubi bis zur Studentin. Wissensautomaten sind passé.

Arbeit

Kreativität leidet im Arbeitszeitkorsett: Nur mit neuen Ideen und Freude an der Arbeit halten wir unseren Wohlstand. Was wir brauchen: mehr Denklabore für Neues, mehr Freiheit, weniger Kontrolle und ... kluge Führung!

Gründer

Startup-Communities nicht nur in Metropolen: Wir brauchen Masterpläne für digitale Gründer und tüftelnde Mittelständler auf dem Land, wenig Bürokratie und mehr Förderung von Innovation.

Digitalisierung

Wir müssen massiv investieren: In den Ausbau von Datenautobahnen. In unsere eigenen digitalen Fähigkeiten. In den Schutz vor Datenkraken.

München

Damit unsere Stadt lebenswert bleibt: Flüssigerer Verkehr auf der Schiene, der Straße und in der Luft, mehr erschwingliche Wohnungen und weniger Verzagtheit bei innovativen Projekten.

Neuigkeiten

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😇

Stifterverband

Thomas Sattelberger: Kämpferisch, klare Kante. Das ist sein Stil. Neuanfänge schrecken den ehemaligen Topmanager bei Conti, Lufthansa oder Telekom ebenso wenig, wie das Ringen um die richtige Haltung. Heute sitzt er für die FDP im Bundestag und beschäftigt sich dort mit den Themen Bildung und Innovation. 🎧 Eine neue mitreißende Folge im Durchfechter-Podcast: https://durchfechter.podigee.io/16-thomas-sattelberger 📲 Jetzt abonnieren: Durchfechter gibt's in allen guten Podcast-Verzeichnissen.

#notiTSen aus Berlin 01/2019: Wochenrückblick auf 14. bis 20. Januar 2019 #Wieso ich in vorauseilendem Gehorsam auf Schäuble höre #Wie ich im Bildungsausschuss für Frauenrechte streite #MONTAG Seit ich der Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ angehöre: an jedem Montag der ersten Sitzungswoche im Monat geballtes Absitzen unterschiedlicher Enquete-Termine. Wirft den ehemals guten Usus von Team Sattelberger über den Haufen, montags alle Themen der Woche systematisch durchzugehen. Müssen das nun mühsam zerfleddert an den Folgetagen nachholen. Wäre ja zu verkraften: Wenn Aufwand und Ertrag der Enquete in einem gutem Verhältnis stünden! Doch... ...statt wie vereinbart auch Oppositionsvertreter an der Formulierung von Zielen und Schwerpunkten zu beteiligen, haben die Enquete-Zuständigen dies zeitlich verschlampert. So liegen nun nur ein paar dürre Sätze vor, bar der Themen Wirtschaft und Digitalisierung. Hier hat wohl Yasmin Fahimi die Feder geführt, ehemals SPD-Generalsekretärin und bis 2017 knappe zwei Jahre Staatssekretärin im Arbeitsministerium. CDU/CSU haben das halt mit sich machen lassen. Mein ansonsten sehr geschätzter Kollege, Kommissionschef Stefan Kaufmann (CDU), entschuldigt sich so tränen- wie umfangreich für die Misere. Wir holen die Aufgabe heute nach. So vergehen die Stunden. Ich ächze still. Unseren Vorschlag, dass Bildung auch die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft erhöhen solle, finden die Linken ganz schlimm. Barbara Dorn, Vertreterin der BDA - Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, lässt sich dann zu der verwegenenen Feststellung hinreißen, auch die Wirtschaft sei wichtiger Partner in der Berufsausbildung. Ich weine stumm und ergreife dann auch mal das Wort: Wenn wir das Thema Inklusion aufnehmen, dann aber bitte auch das Thema #Eliteförderung in der Bildung. Sofort bekomme ich von Linken und Gewerkschaften wegen gefühlter politischer Inkorrektheit auf die Rübe. Na, wenigstens ist jetzt Leben in der Bude. Die Hoffnung auf Effizienz und Qualität habe ich ja fast schon verloren. Wir müssen jetzt alles daran setzen, die Enquete zu revitalisieren und zu beschleunigen. Abends Deutsche Forschungsgemeinschaft, die den Reigen der Neujahrsempfänge eröffnet. Wissenschaftler, Verbandsvertreter und Abgeordnete netzwerken bei preiswertem Schaumwein und mäßig aromatischen Canapés. Tausche mich mit einigen Granden der außeruniversitären Forschungsgemeinschaften aus, die ich wegen unzureichender Transferleistungen als #fetteKatzen apostrophiert hatte - die Instituationen, nicht die Menschen! Dennoch mögen sie diesen sarkastischen Begriff natürlich nicht, die Fraunhofers, Plancks, Helmhöltzer und Leibnize. Aber wenn wir an den Punkt Wissens- und Erkenntnistransfer kommen, müssen sie meiner Kritik ja meist zustimmen. Mein Vorschlag, eine #Deutsche #Transfergemeinschaft zu gründen, kommt heute Abend jedenfalls gut an. Wir Freien Demokraten wollen Innovationsbrücken bauen zwischen anwendungsorientierten Hochschulen und der regionalen Wirtschaft, gerade auch jenseits der Metropolen. In der nächsten Sitzungswoche Ende Januar bringe ich unseren Antrag im Bundestagsplenum ein. Abends am Küchentisch arbeite ich meine Broschüren- und Postberge ab. Das politische Berlin gibt sich rhetorisch geradezu digital besessen. Aber es bleibt ein verlässlich guter Kunde des Snailmail-Unternehmens Deutsche Post. #DIENSTAG Früh am Morgen im Einstein Unter den Linden. Ich treffe KI-Professor Volker Markl von der TU Berlin, und wir reden über Entwicklungstrends in der Künstlichen Intelligenz - vor allem neuronale vs. symbolische KI. Welche Chancen hat ein europäischer #DatenAirbus? Solchen Austausch liebe ich. Gestärkt beginne ich den Fraktionstag. In der Arbeitsgruppe Bildung fallen Personalentscheidungen. Unsere Chefin Nicola Beer begibt sich als designierte FDP-Spitzenkandidatin gen EU-Parlament. Zu ihren Nachfolgern wählen wir Jens Brandenburg als Vorsitzenden der Arbeitsgruppe und mich als Sprecher. Salomonische Arbeitsteilung. Ich spreche also künftig zu Innovations-, Bildungs- und Forschungsthemen. Die Fraktion bestätigt das am Nachmittag einstimmig. Bedanke mich und freue mich sehr! In der Fraktionssitzung Thema #Datenklau-Skandal. Die zuständigen Bundesbehörden haben extrem schleppend reagiert. Unverständlich. Wir bringen eine Kleine Anfrage dazu und zu früheren Cyberangriffen auf den Weg. Unabhängig von diesem trüben Kapitel finde ich, dass wir im Umgang mit unseren Daten nicht alles auf den Staat schieben können. Wir sind selbst auch dafür verantwortlich, wie wir uns im Netz bewegen und digital operieren. Ein Schlüsselthema digitaler Bildung übrigens. Weniger digital ist jetzt #RobertHabeck unterwegs; ein Mann des digitalen Ausstiegs. Annegret Kramp-Karrenbauer hingegen kündigt an, Merkels Grenzöffnung 2015 nun aufzuarbeiten - durch "Zuhören". Ob da wirklich etwas herauskommt, was nicht längst auch Merkel mit frommen Worten zugestanden hat? Christian Lindner fordert zu Recht einen Untersuchungsausschuss zu diesem Thema. Um ein für allemal zu klären, was rechtens war und was schiefgelaufen ist. Dagegen sperren sich aber die GroKo sowie Grüne und Linke mit Verve. Jetzt also die AKK-Wahrheitskommission. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen sprechen mich an auf mein FOCUS-Interview (siehe unten). Klarheit kommt bei vielen gut an. Abends ins Hans-Dietrich-Genscher-Haus. Empfang zu Christian Lindners 40. Geburtstag. Andrea Nahles und Olaf Scholz sind gekommen. Ich sehe auch Anton Hofreiter sowie Ralph Brinkhaus, Jens Spahn und Andreas Scheuer. Schön, dass trotz teils tiefer sachlicher Differenzen immer Raum ist für kollegiale Kultur. Christian wird als Vollblutpolitiker seit Jugendjahren geehrt und als einer, der schier Unmögliches vollbracht hat: die Rettung seiner, unserer FDP. #MITTWOCH Früh ein Gespräch, wie ich sie mehr und mehr führe. Ein junger, erfolgreicher Digitalunternehmer, der sich auch politisch engagieren will. Interesse an meinen Erfahrungen als Quereinsteiger. Dann in den Bildungsausschuss. Wieder mal kein Glanzstück dieser Woche, wie so oft. Heute stellt Leibniz-Präsident Matthias Kleiner seine Organisation vor. 20.000 Mitarbeiter hat er. Ein SPD-Kollege ergeht sich in Lobhudeleien, anstatt im Interesse der Steuerzahler Stärken, Schwächen und gesellschaftlichen Impact der Leibniz-Gemeinschaft zu hinterfragen. Geht es ihm um die Wählerstimmen der Leibniz-Mitarbeiter? Oder möchte er sich für eine künftige Tätigkeit empfehlen? Erfrischend hingegen heute CSU-Kollege Albert Rupprecht. Er spricht mangelnden Transfer und Translation an und moniert, dass Professor Kleiner das Thema anschließend gütig übergeht. Ich selbst thematisiere Kultur, Talententwicklung und Personalarbeit. In Wissenschaftstankern wie Leibniz oft mittelmäßig bis miserabel. Helmholtz macht es immerhin besser mit seiner Helmholtz-Akademie. Dort hat man erkannt, dass gute Wissenschaftler nicht als gute Führungskräfte geboren werden. Ich bleibe hier am Ball. Unter den Leibniz-Wissenschaftlern finden sich 43 Prozent Frauen. Bei den Institutsleitern sind es indessen nur 16 Prozent. Sage Herrn Kleiner, dass Leibniz damit so schlecht performt wie die meisten DAX30-Konzerne. Und dies bei einer derart hohen weiblichen Talentbasis! Das ist auch deshalb so peinlich, weil die Bundesregierung (allen voran Justizministerin Katarina Barley) groß darin ist, der Privatwirtschaft mit weiteren Zwängen in punkto Frauenförderung zu drohen. Aber in ihren Ministerien und bei öffentlich finanzierten Organisationen versagt die Regierung jämmerlich. Die SPD spricht all sowas im Ausschuss nicht an, sie jubiliert sämtliche kritikwürdigen Zustände mit betonfester Mine weg. Immerhin der Grüne Kai Gehring schließt sich meiner Kritik an. Ob er es auch ohne mich angesprochen hätte? Thomas Rachel (CDU), Staatssekretär im BMBF, findet hingegen wachsweiche, süßliche Worte. Und zeigt damit doch nur, dass das Ministerium sich gar nicht in der Lage sieht, das Schneckentempo bei Frauenkarrieren in der Wissenschaft zu beschleunigen. Wo sitzen die Verhinderer qualifizierter Frauenförderung eigentlich? Etwa in den Spitzen der Regierungs- und Wissenschaftsbürokratien? Wer Tipps braucht, wie man einem Elefanten motivierend in den Hintern tritt - ich helfe gerne nach! Mittags Besuch bei Ulrich Panne, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Ich bin schnell begeistert, finde ich mich offenbar in einem gallischen Innovationsdorf wieder, deutlich anders als der bekannte träge Reigen der Ressortforschung. Werde wiederkommen und intensiver mit BAM-Talenten und -Gründern diskutieren. Danach hurtig zum Verband der Chemischen Industrie e.V. Kurzes, knappes, gutes Gespräch über Leistung und Qualität von Forschungseinrichtungen und die Erwartungen eines großen Industrieverbands. Abends lade ich liberal gesinnte Gesprächspartner in meine Berliner Wohnung. Ein wenig anders als geplant, denn eigentlich wollte Steven kochen. Nun muss er aber grippebedingt in München das Bett hüten. Mein Berliner Team hilft aus, auf die Schnelle bestellen wir Wein und asiatische Leckereien bei foodora für sieben Leute. Es geht heute Abend um die Zukunft von Arbeit und Bildung. Und um Gesprächskultur jenseits der Berliner Routinen. Ein renommierter Professor der Uni Wien gibt uns häppchenweise spannenden Input, wir mäandern ein paar vergnügliche Stunden rund um den Esstisch. Bis der Abend endet. Mit viel Geschirr. Am nächsten Morgen ruft Bundestagspräsident Schäuble Männer anlässlich 100 Jahre Frauenwahlrecht dazu auf, mehr im Haushalt zu helfen. Recht hat er! Und ich habe am Vorabend mein Scherflein bereits erfüllt, denke ich da stolz wie Bolle. #DONNERSTAG 100 Jahre Frauenwahlrecht. Gedenkstunde im Bundestag. Ich merke, wie mich Menschenrechte wie Gleichberechtigung und Geschlechterfairness immer wieder in den Bann ziehen. Rita Süßmuth, der ich seit über einem Jahrzehnt immer wieder bei solchen Themen begegne, spricht sehr bewegend. Zufrieden denke ich an das vergangene Wochenende in Beilngries zurück. Auf der Klausur der FDP Bayern mit Landesvorstand, Freie Demokraten im Bayerischen Landtag und der FDP-Landesgruppe Bayern im Deutschen Bundestag haben wir ein breites Konzept beschlossen für mehr Frauenkarrieren bei Bayerns Freien Demokraten. Jetzt ist der Parteitag am Zug. Den Rest des Tages Pendelverkehr zwischen Reichstagsgebäude und meinem MdB-Büro schräg gegenüber. Mein Team erhält Arbeit und freut sich. Abends Neujahrsempfang Alexander-von-Humboldt-Stiftung. #FREITAG Um 9 Uhr Speed Dating im ARD-Hauptstadtstudio mit BR-Hörfunk-Redakteuren. Reines Hintergrundgespräch. Gute Dreiviertelstunde, gerne wieder. 10 Uhr in den Plenarsaal. Namentliche Abstimmung über die Frage, ob Georgien, Algerien, Marokko und Tunesien sichere Herkunftsstaaten sind. Wie sich Grüne und Linke hierbei sperren, obgleich das individuelle Asylrecht von dieser Frage völlig unberührt bleibt: es ist unsäglich. Wenig später auf der Tagesordnung: Debatte über den Nationalen #Bildungsbericht der Bundesregierung. Gute Reden von Nicola Beer und Jens Brandenburg, der sehr schön skizziert, wie nötig wir ein zweites Bildungssystem haben für das lebenslange Lernen. Nach Ende der Plenarsitzung fahre ich zu XING. Sitze als Co-Vorsitzender des XING-Ideenlabors zum sechsten Mal in Folge in der Jury, die die New Work Awards vergibt. Mehr als 200 Bewerbungen diesmal, besonders viele tolle Prototypen, ja Echtbeispiele kommender Arbeitswelten dabei. Am 7. März verleihen wir die Awards in der Elbphilharmonie Hamburg. Abends FDP-Bundesfachausschuss Wirtschaft und Energie im Haus der Deutschen Wirtschaft. Bin wiedergewählter Vize-Vorsitzender. Wir diskutieren die aufsehenerregende Klimawandel-Studie des BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie aus dem Jahr 2018. Die Verfasser halten es für plausibel, dass Deutschland die Energiewende und die Pariser Klimaziele zu 80 Prozent schafft - unter Nutzung sämtlicher vorhandenen Technologien. Meine Meinung: Auch wenn Deutschland nur zwei Prozent der globalen Emissionen ausstößt, müssen wir dieses anspruchsvolle Ziel engagiert anpacken. So können wir zum einen ein vom Ausland wertgeschätzter Klimavorreiter bleiben und erneut werden. Zum anderen können, ja müssen wir uns parallel dazu neue Geschäftsmodelle erarbeiten, neue industrielle Wertschöpfung auf dem Energie- und Digitalsektor. Und dies, indem wir - ohne staatliche Umerziehungsprogramme - marktwirtschaftliche Hebel nutzen, denken wir an den #CO2-Preis. #SAMSTAG Wir tagen auch am Samstag weiter bis Mittag. Dann auf nach Tegel. Rückflug nach München. Ein halbwegs gesundeter Steven und ein euphorischer Sammy empfangen mich mit Freude. Ich schreibe #notiTSen und sehe der Klausurtagung meines Fraktions-Arbeitskreises mit Katja Suding am Montag in Berlin voller Spannung entgegen.

Freue mich sehr! Meine FDP Fraktion Bundestag hat mich zum Sprecher für #Innovation, #Bildung und #Forschung gewählt . Bis dato war ich Sprecher für Forschung und Innovation. Unsere bisherige Sprecherin für Bildung, FDP-Generalsekretärin Nicola Beer, ist designierte FDP-Spitzenkandidatin für die #Europawahl und gibt daher ihre Fraktionsämter auf. Nicola Beers Nachfolger als Leiter der Arbeitsgruppe Bildung der Bundestagsfraktion ist mein geschätzter Kollege Dr. Jens Brandenburg.

Meldungen

Mein politischer Werdegang

2015 bin ich nach einem intensiven Berufsleben in die FDP eingetreten. Ich will mithelfen, unser Land fit für die Zukunft zu machen.

  • 2015

    Eintritt in die FDP

  • 2016

    Aufstellung im Bundestagswahlkreis München-Süd

  • 2017

    Aufstellung der Landesliste Bayern und Wahl in den Bundestag

Kontakt

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Goethestraße 17
80336 München
Deutschland